. Das Italienische Weingesetz

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Das Italienische Weingesetz

Der italienische Gesetzgeber geht bei der Festlegung der Anforderungen in erster Linie von der Tradition der Weinbereitung im jeweiligen Anbaugebiet aus. Er hat sehr genau festgelegt, welche Sorten angebaut werden dürfen und wie der Wein zu bereiten ist.

Das italienische Weingesetz unterscheidet grundsätzlich zwei Stufen

  • Denomiazione di Origine Controllata DOC
  • Denomiazione di Origine Controllata e Garantita DOCG

Kommen die Weine aus dem Kernbereich der DOC Gebiete, so dürfen sie den Zusatz Classico führen

Die extreme Fixierung des italienischen Weinrechts auf die Tradition der Weinbereitung verwehrte vielen modernen Winzern die Aufnahme ihrer teilweise exzellenten Gewächse in die Liga der Qualitätsweine. So erzielten als Vini da Tavola eingestufte Weine wie Tignallo, Sassicaia und Ornellaia Spitzenpreise, von denen selbst die besten DOCG Weine träumen konnten. Um dem Rechnung zu tragen novellierte man 1992 das italienische Weingesetz und kreierte den

  • Indicazione Geografica Tipica (IGT)

Diese Weine sind vergleichbar mit den Landweinen in Frankreich, hier haben Weine wie z.B. der Tignanello seine neue Heimat gefunden.

Sassicaia und Ornellaia wurden mittlerweile gar zu DOC Weinen erhoben. Den Winzern ist es egal, produzieren sie ja einen der besten Weine der Welt und erzielten sie unabhängig vom Gesetzgeber international schon Spitzenpreise.

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