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Sektherstellung

Sektherstellung nach der Methode Traditionelle (traditionelle Flaschengärung)

Die für die Sektherstellung benötigten Weine nennt man Sektgrundweine - diese Weine werden aus reifen Trauben mit einer hohen Säure trocken vinifiziert.
Für die 2. Gärung in der Flasche (Methode Traditionelle) wird der Sektgrundwein zusammen mit aussgewählter Champagnerhefe in die Flasche gefüllt. Anschließend erfolgt die Gärung in der Originalflasche, die mit einem Kronkorken verschlossen und in einem kühlem, nicht kalten, Keller (ca. 13°C) neun Monate oder mehr sich selbst überlassen wird.

Nach diesen 9 Monaten ist die Hefe abgestorben und wird durch einen speziellen Rüttelprozess-die Remuage-in den Flaschenhals befördert.
Hierzu werden die Flaschen auf Rüttelpulte gesetzt und einmal täglich aufgerüttelt, sowie um einen vorbestimmten Winkel gedreht, bis sie schließlich in eine senkrechte Stellung übergehen.
Statt der klassischen Rüttelpulte werden heuzutage vermehrt Maschinen eingesetzt, die einen Satz von ca. 200 bis 500 Flaschen in einer Gitter- oder Holzbox um zwei Achsen bewegen, drehen und neigen.

Im Flaschenhals entwickelt sich ein Hefepfropfen.
Zum Abschluss des Rüttelprozesses werden die Flaschenhälse kopfstehend tiefgekühlt, die verfestigte Hefe degorgiert, also entfernt und der Likör des Hauses zugesetzt.
Anschließend mit einem Korken und einer Agraffe (Drahtgestell) verschlossen und Etikettiert.

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